Korsett steht deinem Business nicht
Du denkst, es gibt die eine perfekte Idee
Deshalb bist du vorsichtig.
Fängst gar nicht erst an?
Oder fühlst dich komplett überfordert, weil du den Wald vor lauter Ideen nicht siehst?
Ich verstehe dich.
Es gibt schon so viele geniale Lösungen da draußen.
Und jetzt hockst du vor deinem Rechner oder deinem leeren Notizbuch und versuchst, dir etwas revolutionär Neues aus den Fingern zu saugen.
Stopp. Hör auf damit.
So kommst du nicht weiter.
Du bist frei.
Frei von der Bürde, originell sein zu müssen.
Und vor allem bist du frei von der Vorstellung,
dass es ein „Richtig“ oder „Falsch“ beim Denken gibt.
Warum du dich blockiert fühlst?
Sage ich dir.
Der Grund ist oft ganz einfach:
Du spielst nicht mehr.
Weißt du noch, als du ein Kind warst?
Alles war möglich. Alles war erlaubt.
Das Huhn hatte drei Beine. Der Verpackungskarton war ein Flugzeug. Niemand hat an der Idee gezweifelt.
Heute? Versuchst du, dich in ein rein logisches Korsett zu pressen, obwohl du im Herzen vielleicht eine Rebellin bist, die Dinge erst mal genüsslich kaputtmachen muss, um echtes Neuland zu betreten.
Jeder von uns tickt anders.
Und solange du das System eines anderen kopierst,
blockierst du dich selbst.
Genau dafür habe ich mein System der 9 Kreativen Archetypen entwickelt.
Damit du siehst, wie wunderbar unkonventionell erfolgreiche Lösungen entstehen, wenn man sich erlaubt, die eigenen Regeln zu schreiben.
Schau dir das dänische Start-up Sprout an.
Wenn du die Rebellin in dir trägst, wirst du jetzt nicken:
Die Gründer haben das Standard-Prinzip von „Buntstift benutzen und wegschmeißen“ einfach mal kaputtgemacht.
Sie haben ein Dogma hinterfragt, das für alle anderen unsichtbar war.
Ihre radikale Frage:
Warum pflanzen wir den Stift am Ende nicht einfach ein?
Stift zu kurz zum Schreiben?
Ab in die Erde damit.
Heute wachsen daraus Tomaten und Basilikum in über 60 Länder. Disney und die Deutsche Bahn lieben es.
Oder nimm den Abenteurer.
Der denkt nicht monatelang im stillen Kämmerlein nach.
Der stürzt sich kopfüber ins Unbekannte, um etwas völlig Neues auszuprobieren.
Scheitern? Gehört zum Plan.
Aus Fehlern lernen? Seine Strategie, um weiterzukommen.
Genau so entstehen Produkte, die den Markt komplett überraschen,
während andere noch das Risiko analysieren.
Merkst du was?
Es gibt kein richtiges Denken.
Es gibt nur dein Denken.
Und genau hier liegt die Blockade:
Du bewunderst vielleicht das klare, kühle Vorgehen der Strategin. Bist aber im Herzen die Magierin, deren größte Stärke ihre richtungsweisende Intuition ist.
Oder du zwingst dich in starre Prozesse. Obwohl deine innere Mentorin eigentlich nachhaltige Wege für Menschen ebnen will.
Du versuchst, die Natur eines anderen zu leben und wunderst dich, warum dir trotz allem Erfolg die Puste ausgeht.
Falls du dich jetzt als Unternehmerin, Selbständige oder Kreative fragst: Wozu brauche ich diesen ganzen Kreativ-Zirkus überhaupt?
Ganz einfach:
Weil frische Lösungen der schönste Wertschöpfungsprozess der Welt sind.
Sie erzeugen Produkte und Marken, die Millionenumsätze generieren können.
Doch hier ist der Haken:
Das funktioniert nicht auf Knopfdruck.
Dein Angebot zündet vor allem dann,
wenn die Idee zu deiner Natur passt.
Wenn du stattdessen die „perfekte“ Strategie der Konkurrenz kopierst, passiert oft nur eins: Du verbrennst deine wertvolle Energie. Und es fühlt sich verdammt schwer an.
Finde raus, wie du tickst.
Nicht, um dich in die nächste Schublade zu stecken.
Sondern um endlich aufzuhören, dich anzupassen.
Was ist der beste erste Schritt?
Gönn deinem Verstand mal kurz zehn Minuten Pause.
Mach das Archetypen-Quiz.
Es gibt dir einen ersten, unverfälschten Blick auf das, was wirklich in dir steckt.
Trau dem Ungewöhnlichen.
Deine Christine